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Praxisbeispiele für ein internationales Jena: Renato Palavecino & IAD GmbH

Wie Menschen und Unternehmen in Jena Interkulturalität leben

Nahaufnahme des i-work Business Award. Im Hintergrund Marketingmaterialien.
© JenaWirtschaft

Mit dem i-work Business Award werden jedes Jahr Unternehmen in Jena ausgezeichnet, die beispielgebend interkulturelle Öffnung in der Wirtschaft vorantreiben. Die vielen Praxisbeispiele aus dem i-work-Wettbewerb zeigen die Unternehmen, bei denen Integration im Arbeitsalltag gelingt und wie sich die Menschen am Arbeitsplatz und darüber hinaus für ein Miteinander der Kulturen einsetzen. Sie möchten mehr darüber erfahren wie das Ankommen in Jena und im neuen Job gelingen kann? Unsere Blog-Reihe stellt Ihnen viele interessante Beispiele vor.

Alle Beiträge zum i-work Business Award

Lernen Sie hier Renato Palavecino kennen

Renato kommt aus Argentinien und ist bei der IAD GmbH als IT Trainer und Consultant tätig. Zuvor hat er bereits als Freelancer bei der IAD GmbH gearbeitet. Im Interview erzählt Renato uns von seinen Erfahrungen in Deutschland und der Unterstützung seines Arbeitgebers bei den Herausforderungen, die das Arbeitsleben hierzulande mit sich bringt.

Renato Palavecino arbeitet als IT Trainer und Consultant bei der IAD GmbH. Foto: IAD GmbH.
Foto: IAD GmbH.

Lieber Renato, woher kommst du und was hat dich nach Deutschland geführt?

Ich komme aus Argentininen, genauer gesagt aus dem Bundesland Jujuy. Ich bin wegen des Studiums nach Deutschland gekommen und um mich persönlich weiterzuentwickeln.

Was gefällt dir am besten an deinem Unternehmen und deiner Arbeit?

Ich schätze besonders die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung, dir mir die IAD GmbH bietet. Außerdem gefällt mir die Arbeitsatmosphäre sehr.

Welche Herausforderungen hattest du beim Ankommen in Deutschland bzw. beim Onboarding im Unternehmen? Wie konntest du diese Herausforderungen meistern?

Mittlerweile wohne ich seit mehr als elf Jahren in Deutschland. Große Schwierigkeiten hatte ich bei der Ankunft glücklicherweise nicht. Auch die Einarbeitung bei der IAD GmbH habe ich gut überstanden, da ich bereits vor der Einstellung sechs Monate lang als Freelancer für die Firma tätig war.

Wobei hat dich dein Unternehmen besonders gut unterstützt?

Die Unterstützung war für mich persönlich klasse! Ich hatte genug Vorbereitungszeit und die nötige Freiheit, die ich gebraucht habe, um meine Arbeit inhaltlich frei zu gestalten.

Was sind die größten Unterschiede im Arbeits- und Lebensalltag zwischen deiner Heimat und Deutschland?

Als Vater muss ich sagen, dass die Arbeitsflexibilität der größte Faktor ist. In dem Ausmaß hätte ich diese nicht in meiner Heimat gehabt.

Was ist für dich typisch deutsch?

Für mich sind Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit typisch deutsch.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute weiter auf deinem Weg!

Logo: IAD GmbH

IAD GmbH: Über uns

Die IAD GmbH bildet seit 1983 Menschen für die digitale Arbeit aus und weiter – heute an fünf Standorten in Erfurt, Jena, Leipzig, Marburg und Nordhausen. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT und kaufmännische Berufe.

Viele der Teilnehmenden kommen aus dem Ausland und finden über eine Umschulung, eine Weiterbildung oder ein Jobcoaching den Weg zu einem Arbeitgeber vor Ort. In den Klassen finden sich heute Teilnehmende aus zahlreichen Herkunftsregionen, z.B. Afghanistan, Syrien, Türkei, Ukraine, Russland etc. Gleichzeitig ist es der IAD wichtig, über Netzwerkarbeit mit Unternehmen gute Erfahrung bei der Einstellung von Migrant:innen zu fördern und Bedenken abzubauen, weil das Unternehmen überzeugt ist, dass alle Seiten von der Offenheit für eine größere Diversität profitieren.

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